Your e-bike charging companion
Ladepunkte für E‑Bikes und Pedelecs in Köln, gezählt aus OpenStreetMap. Steckdosentyp, Gebühr und Öffnungszeiten, soweit hinterlegt.
Erhoben aus OpenStreetMap am 2026-08-22. Jede Zahl unten steht so in der Datenbank – nichts davon ist geschätzt.
Diese Punkte tragen in OpenStreetMap einen Namen. Die übrigen stehen ohne Namen auf der Karte.
Hügelige Stadt – 152 m zwischen tiefstem und höchstem Punkt. Genau hier spielt ein E-Bike seine Stärke aus.
239 Tage erreichten 2024 mindestens 12 °C, bei 175 Regentagen und 1141 mm Niederschlag.
Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende, Open-Meteo. Erhoben am 2026-08-22.
In Köln treffen der Rheinradweg (EuroVelo 15) und der EuroVelo 4 aufeinander. Und von zehn nutzbaren Ladepunkten sind acht ausdrücklich kostenlos, keiner kostenpflichtig.
Köln ist im Datensatz der Ort mit der dichtesten Fernrouten-Anbindung: Die Rheinradweg-Abschnitte Richtung Bingen, Richtung Koblenz und Richtung niederländische Grenze laufen hier zusammen. Für Tourenfahrer heißt das, dass Köln weniger Ziel als Durchgangsstation ist – und der Akku entsprechend zwischendurch geladen wird.
Die Zahlen sind bescheiden, aber sauber: zehn nutzbare Punkte, acht davon kostenlos, für sieben sind Öffnungszeiten hinterlegt. Kein einziger ist als kostenpflichtig erfasst. Schuko führt mit sieben Nennungen, dazu ein ROPD-Anschluss.
Die Namen der Standorte verraten das Muster: „bike & car energy – Fahrrad Auto Tankstelle", eine Ladestation des Landschaftsverbands Rheinland, das Fahrradcenter Prinz. Ladeinfrastruktur entsteht hier an Orten, die ohnehin mit Rädern zu tun haben, nicht an eigenen Säulen.
Mit 107 Verleihstationen und 153 Radläden ist das Umfeld stark ausgebaut. Bei 175 Regentagen im Jahr fällt allerdings auf, dass kein einziger der erfassten Ladepunkte als überdacht vermerkt ist – wer den Akku im Regen lädt, sollte das einplanen.
Ratgeber zum E‑Bike‑Laden in anderen Städten