Your e-bike charging companion
Erhoben aus OpenStreetMap am 2026-08-22. Jede Zahl unten steht so in der Datenbank – nichts davon ist geschätzt.
Hügelige Stadt – 1922 m zwischen tiefstem und höchstem Punkt. Genau hier spielt ein E-Bike seine Stärke aus.
255 Tage erreichten 2024 mindestens 12 °C, bei 182 Regentagen und 1418 mm Niederschlag.
OpenStreetMap verzeichnet hier 726 Radabstellanlagen, 22 Radläden, 14 Reparaturstationen und 54 Verleihstationen.
Durchgehende Fernradwege: Munich-Venice - part Austria.
Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende, Open-Meteo. Erhoben am 2026-08-22.
Zwischen tiefstem und höchstem gemessenen Punkt liegen hier 1.922 Meter – von 567 bis 2.489. Keine andere erfasste Stadt kommt annähernd heran.
Innsbruck ist der Ort im Datensatz, an dem sich die Frage nach dem E-Bike gar nicht stellt. Das Inntal liegt auf rund 570 Metern, die Hänge ringsum reichen auf über 2.400 – jede Ausfahrt aus der Stadt heraus ist eine Bergfahrt. Wo anderswo die Tretunterstützung Komfort ist, ist sie hier die Voraussetzung.
Entsprechend zählt weniger die Anzahl der Ladepunkte als ihre Lage. 13 der 14 erfassten Punkte sind für Räder nutzbar, sieben davon kostenlos, für sechs sind Öffnungszeiten hinterlegt. Getragen wird das fast vollständig von einem Betreiber: den Innsbrucker Kommunalbetrieben (IKB), teils gemeinsam mit der Stadt Innsbruck und der Marktgemeinde Rum.
Diese Konzentration auf einen kommunalen Betreiber ist im Datensatz die Ausnahme – in deutschen Städten verteilt sich die Infrastruktur meist auf Handelsketten und Einzelstandorte. Für Nutzer heißt das: einheitlichere Technik, aber auch Abhängigkeit von einem Anbieter.
Durch Innsbruck führt die österreichische Teilstrecke von München–Venedig. Mit 255 milden Tagen im Jahr ist die Radsaison länger, als das Höhenprofil vermuten lässt – bei allerdings 1.418 Millimetern Niederschlag an 182 Tagen.