Your e-bike charging companion
Erhoben aus OpenStreetMap am 2026-08-22. Jede Zahl unten steht so in der Datenbank – nichts davon ist geschätzt.
Diese Punkte tragen in OpenStreetMap einen Namen. Die übrigen stehen ohne Namen auf der Karte.
Welliges Gelände – 49 m zwischen tiefstem und höchstem Punkt, wo Tretunterstützung sich bemerkbar macht.
234 Tage erreichten 2024 mindestens 12 °C, bei 138 Regentagen und 721 mm Niederschlag.
OpenStreetMap verzeichnet hier 4,271 Radabstellanlagen, 81 Radläden, 26 Reparaturstationen und 9 Verleihstationen.
Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende, Open-Meteo. Erhoben am 2026-08-22.
49 Meter Höhenunterschied – Leipzig ist die flachste Stadt unter den erfassten deutschen Großstädten. Und die günstigste: 12 der 16 nutzbaren Ladepunkte sind als kostenlos hinterlegt.
Wer in Leipzig E-Bike fährt, tut das nicht wegen der Steigungen. Zwischen 102 und 151 Metern liegt praktisch das gesamte Stadtgebiet, das Relief spielt für die Reichweite keine Rolle. Umso mehr zählt, dass drei Viertel der Ladepunkte nichts kosten – der höchste Gratis-Anteil unter den deutschen Städten im Datensatz.
Getragen wird das überwiegend von öffentlicher Hand: Die Stadtwerke Leipzig stehen mit zwei Standorten in den Daten, dazu die Stadtwerke Schkeuditz, die Stadt Markranstädt und die Leipziger Messe. Kommunale Betreiber setzen andere Preise als Handelsketten, und man sieht es.
Eine Besonderheit steckt in den Steckdosentypen: Leipzig ist eine der wenigen erfassten Städte, in der sowohl ein Bosch-3-Pin als auch ein Shimano-STEPS-5-Pin vermerkt ist – zwei herstellerspezifische E-Bike-Anschlüsse nebeneinander. Dazu zwölfmal Schuko.
Auffällig ist, was fehlt: kein einziger nationaler oder internationaler Radfernweg ist in den Daten für Leipzig erfasst. Das Radfahren orientiert sich hier eher am Neuseenland vor der Stadt – ein Ladepunkt trägt den Namen Schladitzer Bucht – als an einer durchgehenden Fernroute.