Your e-bike charging companion
Erhoben aus OpenStreetMap am 2026-08-22. Jede Zahl unten steht so in der Datenbank – nichts davon ist geschätzt.
Diese Punkte tragen in OpenStreetMap einen Namen. Die übrigen stehen ohne Namen auf der Karte.
Welliges Gelände – 126 m zwischen tiefstem und höchstem Punkt, wo Tretunterstützung sich bemerkbar macht.
230 Tage erreichten 2024 mindestens 12 °C, bei 164 Regentagen und 941 mm Niederschlag.
OpenStreetMap verzeichnet hier 1,558 Radabstellanlagen, 60 Radläden, 14 Reparaturstationen und 75 Verleihstationen.
Durchgehende Fernradwege: Paneuropa Route - Zubringer, Paneuropa Route - part Germany 2, [D11] Ostsee-Oberbayern 13 [Mittelfranken].
Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende, Open-Meteo. Erhoben am 2026-08-22.
Anders als in den meisten erfassten Städten steht in Nürnberg ein wiederkehrender Name in den Daten: bike-energy taucht bei mehreren Ladepunkten auf, dazu der lokale Versorger N-ERGIE.
Von 20 erfassten Punkten sind 19 für Räder nutzbar. Damit liegt Nürnberg im oberen Feld der deutschen Städte – die Datenqualität ist allerdings dünner als anderswo: Nur bei einem Punkt ist Schuko als Steckdosentyp hinterlegt, bei drei sind Öffnungszeiten vermerkt, und nur bei fünf steht überhaupt eine Preisangabe. Das heißt nicht, dass die Punkte keine Steckdose haben, sondern dass niemand sie eingetragen hat.
Die Betreiberliste erklärt die Struktur: Neben N-ERGIE mit drei Standorten stehen ChargePoint, Continental und ein EDEKA-Markt. Wo ein Stadtwerk die Infrastruktur stellt, entstehen Ladepunkte in Serie statt vereinzelt – wer einen findet, findet meist auch den nächsten.
Mit 941 Millimetern Jahresniederschlag und 164 Regentagen ist Nürnberg die trockenste der erfassten deutschen Großstädte nach Dresden. Bei 126 Metern Höhenunterschied zwischen 302 und 428 Metern bleibt das Gelände fahrbar, ohne flach zu sein.